|

Musik – Akkordeon - Bernhard Lerch

Begrüßung durch den 1.
Vors. der Carl-Brilmayer-Gesellschaft
Arnold Avenarius-Herborn

Moderation Alfons Molitor
„Uff Blummesuch“

Aljesemer Gezäwwels



Gertrud Schippling „Liedche
vun frieher“


Bernhard Hattemer mit den
vier Enkeln Jonas, Theo, Hannah und Linus

Aljesemer Gezäwwels -
Gemeinschaftslied „Echte Aljesemer“

Michael Hattemer:
„Mundgerechte Schoppe“ und „Die Nos“

Hildegard Hattemer „Kerchebutz
in de Lorenzekerch“



Josef Schmitt: „De Kampf
mit dem Gewicht“




Damen Hildegard und Inge
Hattemer, Jutta Molitor,
Theresia Strobel und Günter Hattemer: „Kinderliederfolge“



Die Gulaschsänger des CVGA
„Wir sind wir“





8. Aljesemer Mundart-Obend
Die Aktualität der Umgangssprache kommt zum Ausdruck, wenn
Menschen eines lokalen Sprachraums unter den Voraussetzungen
eines Heimat- oder Brauchtumsfestes antreten, um ihre Identität
zu belegen und zu zeigen, warum sie so sind, wie sie sind.
Bereits zum 8. Male ist der Kronenhof Treffpunkt, um sich auf
die Aljesemer Kerb (Kirchweihe) kulturell einzustimmen.
Veranstalter ist die kultur-historische
Carl-Brilmayer-Gesellschaft; Eintritt wird nicht erhoben.
Der diesjährige 8. Mundart-Obend am Donnerstag, 14. August,
19.30 Uhr, steht unter dem Motto „Gau-Algesheim un Kinnerreim“.
Er wird moderiert von Alfons Molitor, der wie immer zahlreiche
Interpreten des Aljesemer Platt präsentieren kann. Mit im
Programm sind die Gulaschsänger des heimischen Karnevalvereins,
CVGA. Sie begleiten gesanglich das Gebabbel un Geredd’. Seit
zwei Jahren mit dabei der Mundart-Nachwuchs aus unserer Stadt,
das „Aljesemer Gezäwwels“, Mädchen und Buben, die direkt darauf
brennen, dem Publikum einmal vorzutragen, was sie bereits im
Dialekt schon „drauf“ haben.
Kinderreime der Vergangenheit, Abzählverse und Lieder sowie das
eine oder andere Verschen, dass meist der Großvater den Kindern
beigebracht hat, sind zwischen aktuellen oder geschichtlichen
Redebeiträgen eingestreut.
Sie sollen alle wieder lebendig werden beim Fest der Aljesemer
Identität im Kronenhof. Für die Carl-Brilmayer-Gesellschaft geht
es vordergründig auch um die Bewahrung gelebter Geschichte und
Erinnerung an Originale und die so genannten Macher innerhalb
der kommunalen Gemeinschaft der kleinen und charmanten
Weinstadt, die sich müht, Gästen liebenswürdig und
gastfreundlich zu begegnen.
|